Illegale Müllentsorgung: Strafen & wie Sie sich schützen
Eine alte Couch einfach am Straßenrand abstellen. Ein paar Säcke Bauschutt im Wald kippen. Klingt verlockend günstig – ist aber teuer. Sehr teuer. Illegale Müllentsorgung ist in Deutschland eine Ordnungswidrigkeit, die mit empfindlichen Bußgeldern geahndet wird.
Was gilt als illegale Müllentsorgung?
- Möbel oder Sperrmüll auf öffentlichen Flächen abstellen (ohne Anmeldung)
- Bauschutt oder Grünschnitt in Wald oder Natur kippen
- Sondermüll (Farben, Lacke, Batterien) im normalen Hausmüll entsorgen
- Elektroschrott in den Restmüll werfen
- Reifen, Asbest oder Chemikalien unkontrolliert ablagern
Welche Strafen drohen?
| Verstoß | Mögliches Bußgeld |
|---|---|
| Sperrmüll auf öffentlichem Grund | 100 – 1.500 € |
| Bauschutt illegal entsorgt | 500 – 5.000 € |
| Sondermüll falsch entsorgt | bis 50.000 € |
| Gewerbliche illegale Entsorgung | bis 100.000 € |
Hinzu kommen die Kosten für die Beseitigung durch die Stadt – die werden dem Verursacher in Rechnung gestellt. Und: Behörden suchen aktiv nach Hinweisen auf den Verursacher (z. B. durch Dokumente im Müll).
Was darf wie entsorgt werden?
In Hamburg gibt es klare Regeln: Sperrmüll kann kostenlos zur Recyclingstation gebracht oder gegen eine Gebühr abgeholt werden. Sondermüll wird an speziellen Annahmestellen entgegengenommen. Elektroschrott nimmt der Händler bei Neukauf zurück.
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